Archiv für den Monat: April 2015

Was wäre das Leben ohne das Handwerk

Neuer TV-Werbespot des ZDH veröffentlicht (2010)

Der ZDH hatte auf seiner Website www.handwerk.de den neuen Werbespot für das Handwerk eingestellt. Auf der Startseite gab es neben dem Spot auch das Kopfmenü mit dem Punkt „Die Wirtschaftsmacht“ und dem Unterpunkt „Downloads“. Dort konnte der Spot als MP4 in unterschiedlichen Längen heruntergeladen werden. Es war mit dem ZDH abgeklärt, dass wir den Spot frei verwenden können (natürlich in unveränderter Form und nur im Original-Kontext verwendet). Mittlerweile wurd die Website des ZDH komplett überarbeitet und der Link ist nicht mehr vorhanden.
Zum Glück gibt es ja für solche Fälle Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=P0Z2YGzvS_o
u
nd hier der Werbespot: https://www.youtube.com/watch?v=YfgqIWwxk2g

Da die Rechte des ZDH an dem Spot abgelaufen sind stehen nur noch die YuoTube-Quellen zur Verfügung. Einbettungscode siehe unten. Dort gibt es auch die Unterseite „Making off des TV-Spot’s“ für die, die wissen wollen, wie der Spot entstanden ist.

Einbettungscode:
<iframe width=“640″ height=“360″ src=“https://www.youtube.com/embed/I9Q0fMDbOVc?feature=player_embedded“ frameborder=“0″ allowfullscreen></iframe>

Sonnenschutz auf Terrasse und Balkon

Schattige Erholung unter der Markise

Die sommerliche Freizeit verbringen viele Menschen am liebsten zu Hause und im Schatten, denn zu starke Sonneneinstrahlung ist unangenehm. Auf Balkon oder Terrasse ist eine Markise daher unerlässlich. Sie schützt die Haut, spendet wohltuenden Schatten und hält gleichzeitig die angrenzenden Wohnräume angenehm kühl.
Markisen sind die ideale Lösung, um die aggressive UV-Strahlung von Terrasse oder Balkon zu verbannen. Der jeweilige Schutz wird durch den so genannten UV-Schutzfaktor (Ultraviolet Protection Factor UPF) klassifiziert. Qualitäts-Markisenstoffe besitzen einen hohen Lichtschutzfaktor und lassen nur wenige UV-Strahlen durch. Familien können ihre Kleinkinder daher im Sommer beruhigt auf der Terrasse spielen lassen. Ihre empfindliche Haut ist unter einer solchen Markise bestens geschützt.

Dekorative Markisenbezüge gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Designs. Je nach Geschmack lassen sich Markisen individuell gestalten – auch passend zu den Gartenmöbeln. Terrassen, Balkone und Fassaden erhalten dadurch ein unverwechselbares Aussehen.
Hochwertige Markisentücher von Markenherstellern sind gegen Schmutz und Wasser imprägniert und behalten selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung über viele Jahre ihre Farbe.
Ausgestattet mit einem Motor fahren Markisen per Knopfdruck aus und ein – ganz ohne schweißtreibendes Kurbeln. Zeitschaltuhren steuern den Sonnenschutz auf Terrasse oder Balkon, auch wenn die Bewohner einmal nicht zu Hause sind. Wind-, Regen- und Sonnensensoren bieten noch mehr Komfort: Scheint die Sonne, fährt die Markise automatisch aus. Bei Regen oder starkem Wind rollt sie sich wieder zusammen und ist so vor schlechtem Wetter geschützt.
Der Fachmann des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks berät den Kunden kompetent bei der Auswahl der gewünschten Sonnenschutzprodukte aus dem vielfältigen Angebot an Farben, Stoffen und Markisentypen und sorgt anschließend für eine fachgerechte Montage.
© RS-Fachverband

R+S Tag 2010 am 17.4. und 18.4.2010

R+S Tag 2010 am 17.4. und 18.4.2010

Herzlich willkommen zum Rollladen- und Sonnenschutztag

Ein Aprilwochenende ganz im Sinne von Bauherren und Modernisierern: Am 17. und 18. April 2010 veranstaltet der Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e. V. den mittlerweile fünften Rollladen- und Sonnenschutztag. Der R+S-Tag wird von prominenten Branchenherstellern unterstützt.

Neun saarländische Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks öffnen am 17. April 2010 (und zum Teil auch noch am Sonntag, 18. April 2010) ihre Betriebe und demonstrieren, was die Branche rund um den Rollladen, die Markise, die Jalousie oder auch das innen liegende Rollo zu bieten hat und laden Sie ein, sich über die Vorteile von Rollläden und Sonnenschutzprodukten, zum Beispiel in Sachen Sicherheit oder Energieeinsparung zu informieren.

Bauherren und Modernisierer können sich so aus erster Hand über Wetter-, Sonnen- und Wärmeschutz, Energieeinsparung, Sicht- und Blendschutz, Lichtlenkung, Sicherheit und Komfort mit Branchenprodukten informieren.

Einblicke in ein Qualitätshandwerk

„Im Winter Heizwärme sparen, im Sommer Kühlbedarf senken“, so bringt Mark Kühler den Energiespareffekt von Rollläden und Sonnenschutzprodukten auf den Punkt. Der VOX-Moderator der Einrichtungssendung „Wohnen nach Wunsch – das Haus“ ist erneut Schirmherr des bundesweiten Rollladen- und Sonnenschutztags – eine Aktion, bei der Interessierte einen umfangreichen Einblickin die Produkte der Branche erhalten. Mark Kühler dazu: „Mit Rollläden und Co. verbessern Immobilieneigentümer den energetischen Zustand des Hauses und sorgen für mehr Komfort. Der Fachbetrieb bietet für jede Wohnsituation eine individuelle Lösung und betreut seine Kunden auch über die Montage hinaus mit gutem Service.“ Für einen besonders hohen Wirkungsgrad sorgen motorisierte und mit automatischer Steuerung ausgerüstete Anlagen.

Am Aktionstag präsentieren die teilnehmenden Fachbetriebe ihr gesamtes Sortiment, Produktneuheiten sowie aktuelle Trends und stehen den Besuchern für ausführliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Wir freuen uns auf unsere Besucher am Rollladen- und Sonnenschutztag 2010. Und wenn Sie partout an diesem Tag keine Gelegenheit haben, in unseren Betrieben vorbeizuschauen, dann sind Sie herzlich eingeladen, unseren Fachbetrieben auch zu einem anderen Zeitpunkt einen Besuch abzustatten.

Nähere Informationen zum Aktionstag gibt es bei den teilnehmenden Betrieben oder unter
www.rollladen-sonnenschutz.de

Gewinnen Sie ein Wellnesswochenende

Auch 2010 haben sich die Innungsbetriebe im Rahmen des Rollladen- & Sonnenschutztages etwas besonderes für die Besucher einfallen lassen. Es gibt ein Wellnesswochenende im Victor’s Residenz Hotel in Perl-Nennig für zwei Personen zu gewinnen. Gewinnkarten liegen bei allen Fachbetrieben bereit. Gesponsert wird dieser tolle Gewinn von der Firma LAKAL.

Besuchen Sie einen Betrieb Ihrer Wahl und lassen Sie sich kompetent und objektiv Informieren.

R+S Tag 2010 am 17.4. und 18.4.2010

R+S Tag 2010 am 17.4. und 18.4.2010

Bitte auf das Bild klicken für große Anzeige

Teilnehmende Betriebe im Saarland:

Boeckmann Markisenbau GmbH
Allenfeldstr. 17
66589 Merchweiler
T: 06825/95020
F: 06825/9502-22
http://www.boeckmann-markisen.de
info(at)boeckmann-markisen.de 
am 17.4. von 9 bis 14 Uhr und auf der Saarmesse, Halle 7, Stand 784

Rolladenbau Ollig e.K.
(ist aus der Innung ausgeschieden)

Ledig & Szymanski GmbH
Breitenbacher Str. 20
66115 Saarbrücken
T: 0681/46413
F: 0681/48755
http://www.ledig-szymanski.de
info(at)ledig-szymanski.de
auf der Saarmesse, Halle 5, Stand 508

Stefan Schenkel
Wurzelbach 2
66606 St. Wendel-Oberlinxweiler
T: 06851/8002-0
F: 06851/85612
http://www.schenkel-sonnenschutz.de
info(at)schenkel-sonnenschutz.de

Manfred Forster-Lang
(Betrieb ist geschlossen)

Schäfer & Zewe
(ist aus der Innung ausgeschieden)

Matra Markisen GmbH
(ist aus der Innung ausgeschieden)

Rolladen Schmidt Saarlouis
Emil Schmidt GmbH
Industriestr. 18
66740 Saarlouis
T: 06831/2985
F: 06831/46487
http://www.rolladen-schmidt.de
info(at)rolladen-schmidt.de
am 17.4. von 10 – 17 Uhr

Bodo Mudter GmbH Fenster-Türen-Rolläden-Metallbau
(Betrieb ist geschlossen)

 

HWK-Website

Newsletter(auszug) der Handwerkskammer des Saarlandes vom 2.1.2012

Handwerk kritisiert Pläne zur Steuererhöhung

Die Pläne der SPD wie auch der GRÜNEN für deutliche Steuererhöhungen zielen genau auf den Mittelstand. „Das geht an der Realität vorbei“, so ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke im Vorfeld des SPD-Parteitages. „Deutschland hat ein Ausgabenproblem – kein Einnahmeproblem.“
„Die Pläne der SPD wie auch der GRÜNEN für deutliche Steuererhöhungen gehen an der Realität vorbei. Deutschland hat ein Ausgabenproblem – kein Einnahmeproblem. Allein in den vergangenen zehn Jahren ist das Steueraufkommen um rund 20 Prozent gestiegen – und es wird auch in den kommenden Jahren weiter wachsen! Die Staatsausgaben sind dagegen im Vergleichszeitraum um 25 Prozent in die Höhe geschossen. Hier gilt es anzusetzen.
Dank der starken Wirtschaft hat Deutschland nur zwei Jahre nach der größten Krise der Nachkriegsgeschichte wieder das Höchstniveau bei den Steuereinnahmen von 2008 erreicht. Großen Anteil daran haben Mittelstand und Handwerk. Der Binnenmarkt, der 2001 für Jahre in eine tiefe Rezession rutschte, ist endlich auf stabilem Wachstumskurs. Doch genau auf die Garanten dieses Wachstums, auf den Mittelstand, auf die Personenunternehmen des Handwerks, zielen die Steuererhöhungspläne.
Der Spitzensteuersatz trifft angesichts der Einkommensgrenze von rund 53.000 Euro bereits heute mitnichten die so oft zitierten „Reichen“, sondern bereits die Facharbeiter. Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes wird den Mittelstand weiter schröpfen. Für die Einkommensteuer bezahlenden Personenunternehmen bedeutet es eine Belastung bis hin zur Substanzbesteuerung. Das trifft ihre Wettbewerbsfähigkeit hart – national gegenüber Körperschaftssteuer entrichtenden Großunternehmen, aber verstärkt auch international gegenüber ausländischen Unternehmen.“

Kritik an Netzentgeldverordnung

Deutliche Kritik an der Ungleichbehandlung von Großunternehmen einerseits und Privat- und Gewerbekunden andererseits bei den Entgelten für die Stromnetze übt ZDH-Präsident Otto Kentzler. Strompreissteigerungen dürfen nicht einseitig verteilt werden“, stellt Kentzler fest.
„Die vollständige Freistellung von rund 600 Großunternehmen von den Netzdurchleitungs-Entgelten ist ein fatales Signal für die Privathaushalte und den gewerblichen Mittelstand. Dies reiht sich ein in weitere Strompreisdiskriminierungen kleinerer Unternehmen, beispielsweise bei der Förderumlage für die erneuerbaren Energien.
Große Stromverbraucher sind auf ein modernes, leistungsfähiges Stromnetz angewiesen wie alle anderen Verbraucher auch. Es kann deshalb nicht sein, dass Privathaushalte und mittelständische Unternehmen gerade auch des Handwerks künftig die Netznutzung für Großverbraucher bezahlen sollen!
Der Mittelstand hat maßgeblich zur raschen Überwindung der massiven Rezession des Jahres 2009 beigetragen. Er war, ist und bleibt der Stabilitätsanker der gesamten deutschen Volkswirtschaft. Aber auch für diese Unternehmen sind Energie- und Rohstoffpreise zwischenzeitlich zu einem gravierenden Kostenfaktor geworden. Darauf hat das Handwerk in seinem jüngsten Konjunkturbericht hingewiesen.
Wachstum am Binnenmarkt ist 2012 kein Selbstläufer. Die am heimischen Markt agierenden Unternehmen brauchen geeignete Rahmenbedingungen. Strompreissteigerungen dürfen nicht einseitig verteilt werden. Natürlich ist sich das Handwerk bewusst, wie wichtig die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen ist – doch die Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Landes fängt zunächst einmal zuhause an!

Impressum:

Hans-Alois Kirf, Präsident
Georg Brenner, Hauptgeschäftsführer

Handwerkskammer des Saarlandes
Hohenzollernstr. 47-49
66117 Saarbrücken
Tel.: (06 81) 58 09-0
Fax: (06 81) 58 09-177
info@hwk-saarland.de
www.hwk-saarland.de

 

Seminar Fortbildung Einbruchschutz 2015

Seminar Einbruchhemmung am 20. März 2015

Seminar Einbruchhemmung am 20. März 2015

Thema

„Die neue technische Richtlinie TR 111 Anforderungen an Rollläden mit Einbruchhemmung bezogen auf DIN V 18073“
Referent ist Herr Bernd Heydebreck

Mitgliederversammlung am 20. März 2015

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Vortrag der Firma Web4Business zum Thema ,,Rollladen und Sonnenschützer erfolgreich im lnternet“. Referent: Herr Marco Miele
3. Genehmigung der Tagesordnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
4. Bericht des Landesinnungsmeisters und des Lehrlingswartes über die Tätigkeiten der lnnung seit der letzten Versammlung
5. Jahresrechnung 2013
   a) Vorlage der Jahresrechnung 2013
   b) Bericht der Kassenprüfer
   c) Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung
6. Verabschiedung Haushaltsplan 2015
7. Neuwahl des Vorstandes
   a) Wahl des Landesinnungsmeisters
   b) Wahl des stv. Landesinnungsmeisters
   c) Wahl des Lehrlingswartes
   d) Wahl weiterer Vorstandsmitglieder
8. Neuwahl der Delegierten zum Bundesinnungsverband und deren Stellvertreter
9. Neuwahl der Kassenprüfer
l0.Verschiedenes